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kontinenz aktuell - Ausgabe 03-2013

kontinenz aktuell November/20134 Editorial Prof. Dr. Ingo Füsgen 3 Originalarbeit Bewertung der Laxantien hinsichtlich geriatrietypischer Risiken 5 der Multimorbidität und Multimedikation J. Hildebrand, D. Schütz, F. Hanke Übersichtsarbeit Osteopathie bei Funktionsstörungen des Beckens 14 K.-H. Schroeder Physiotherapie und/oder Osteopathie bei Funktionsstörungen 19 im Becken – Konkurrenz oder Ergänzung? K. Wißmiller, C. Rothe Die utero-vesikale Fistel – Literaturübersicht und 24 Fallbeschreibung einer seltenen Inkontinenzursache A. Wiedemann, S. Karroum, J. Kociszewski, G. Fabian, I. Füsgen Gesellschaft aktuell 30-jähriges Jubiläum der Simon Foundation for Continence 27 Antrittsvorlesung von Dr. Andreas Wiedemann 27 Pressemitteilung der Gesellschaft 28 17. Bamberger Gespräche 29 Für Sie gelesen Angehörige als rechtliche Betreuer 32 oder Bevollmächtigte Ratgeber Harn- und Stuhlinkontinenz und Obstipation bei 33 Kindern und Jugendlichen Der große Patientenratgeber Multiple Sklerose 33 Symptome besser erkennen und behandeln Termine Kongresse und ärztliche Fortbildungen 34 Service Mit der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e. V. 35 kooperierende REHA-Kliniken Kontinenz-Selbsthilfegruppen 36 Beratungsstellen, Kontinenz- und Beckenboden-Zentren 37 der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e. V. Bestellung von Informationsmaterial 55 Die Geschäftsstelle zieht um 58 Impressum 57 3/2013 November Titelbild: Fotolia Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. – Daten und Fakten Allgemein • Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft, die 1987 gegründet wurde, ist eine gemeinnützi- ge Organisation. Sie ist eine medizinisch-wis- senschaftliche Fachgesellschaft, die interdis- ziplinär ausgerichtet ist und sich die Förde- rung von Maßnahmen zur Prävention, Diag- nostik, Behandlung und Versorgung der Harn- und Stuhlinkontinenz zum Ziel gesetzt hat. • Der Vorstand und der interdisziplinäre Ex- pertenrat setzen sich zusammen aus: Urolo- gen, Gynäkologen, Geriatern, Neurologen, Pädiatern, Chirurgen, Medizinern der Physi- kalischen und Rehabilitativen Medizin sowie je einem Vertreter für die Pflege, Apotheker, Industrie. Alle Ämter sind ehrenamtlich. • 1. Vorsitzender der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.: Prof. Dr. Klaus-Peter Jüne- mann, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie, Universitätsklinikum Schles- wig-Holstein, Campus Kiel • 2. Vorsitzender der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.: Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Kölbl, Leiter der Klinischen Abteilung für All- gemeine Gynäkologie und gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Frauenheil- kunde, Medizinische Universität Wien, All- gemeines Krankenhaus der Stadt Wien • Schatzmeister der Deutschen Kontinenz Ge- sellschaft e.V.: Dr. Franz Raulf, Chirurg/Prok- tologie, Münster • Mitglieder sind Ärzte aller Fachrichtungen, Physiotherapeuten, Pflegekräfte und Betroffene. • Zur Unterstützung haben sich Firmen zu ei- nem Förderkreis zusammengeschlossen. Die- se haben besondere Erfahrung auf den Ge- bieten der Inkontinenz-Diagnostik und -Be- handlung sowie bei der Versorgung Betroffe- ner mit Heil- und Hilfsmitteln. Ziele • Förderung der Prävention und Diagnostik bei Harn- und Stuhlinkontinenz • Aufklärung und Information von Ärzten und Patienten • Verbesserung der Behandlung und Versor- gung von Menschen mit Inkontinenzerkran- kungen Aktivitäten • Zertifizierung von ärztlichen Beratungsstel- len sowie Kontinenz- und Beckenboden-Zen- tren • Anerkannte Fortbildungen für Ärzte, Pflege- kräfte und Physiotherapeuten • Ausrichtung eines Jahreskongresses und ver- schiedener Symposien • Aufklärung von Patienten durch Informations- broschüren zum Thema Inkontinenz • Patientenveranstaltungen • Förderung von Kontinenz-Selbsthilfegruppen • Herausgabe der Zeitschrift kontinenz aktuell Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft in Zahlen • Über 1200 zertifizierte ärztliche Beratungs- stellen • 71 zertifizierte Kontinenz- und Beckenboden- Zentren • 13 kooperierende Rehabilitationskliniken • 40 Kontinenz-Selbsthilfegruppen • 3000 Mitglieder (Stand: Oktober 2013)

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