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kontinenz aktuell - Ausgabe 03-2012

kontinenz aktuell Oktober/20128 Titelthema rausforderung für alle im Gesund- heitswesen dar. Man wird nicht al- le Vorstellungen im Einzelfall auf einmal umsetzen können. Hier wird wichtig sein, das große Gan- ze im Auge zu behalten, wenn die- ses ohne Zweifel sehr komplexe Projekt langsam wachsen soll. Ver- mutlich brauchen solche Projekte externe unabhängige Profis und ei- ne Kontrollgruppe, denn ein gro- ßes Gesundheitsnetzwerk ist von intern aus Zeitmangel und anderen Gründen meist praktisch nicht zu führen. Es braucht innovative, netz- werkende, interdisziplinär arbei- tende Mitdenker, einen politischen Willen zur Umsetzung und eine Anschubfinanzierung (4). Interessenskonflikt: Die Autoren erklären, dass kein In- teressenskonflikt besteht. Korrespondenzanschrift: Dr. med. Dag Schütz St. Elisabeth-Krankenhaus Klinik für Innere Medizin und Geriatrie Tönisheider Straße 24 42553 Velbert E-Mail: dag.schuetz@cellitinnen.de Reference List (1) Erdogan-Griese, B.: Praxisnetze: Neue Chan- cen für eine integrierte Versorgung. Rheinisches Ärzteblatt 7 (2012) 12–13 (2) Korf, C.: Versorgung in einer alternden Gesell- schaft: Koordiniertes Versorgungsmanagement für ältere und multimorbide Patienten. Frankfurter Fo- rum 5, 2012 18–29 (3) Lange, H.: Versorgug in einer alternden Gesell- schaft. Koordinierte Behandlung und Versorgung alter und multimorbider Patienten. Frankfurter Fo- rum. 5, 2012, 40–49 (4) Michalek, S.: Integrierte Versorgung – ein Schlagwort oder gelebte Wirklichkeit. ÄRZTE KRO- NE 11 (2012) II (ÖGAM-NEWS) (5) Mitrenga-Theusinger, A.M.: Aufbruch zu einer interprofessionellen Kooperation der Gesundheits- berufe. Rheinisches Ärzteblatt 3 (2012) 12 (6) Von Stillfred, D.: Versorgung einer alternden Gesellschaft: Aktuelle Situation und Zukunft in der vertragsärztlichen Versorgung. Frankfurter Forum 5, 2012, 6–17 (7) Wimmer, K.: Versorgung in einer alternden Ge- sellschaft: Patientenbegleiter als Schanier zwi- schen Arzt und chronisch Kranken. Frankfurter Fo- rum. 5, 2012, 30–39 (8) Schütz, D., Füsgen, I.: Ab wann ist man im Al- ter „krank“ ? Kontinenz aktuell 1, 2012, 5–7 (9) Staeck, F.: Versorgung in einer alternden Ge- sellschaft: Ideen und Konzepte gibt es, doch es feh- len Maßschneider für neue Versorgungsformen. Frankfurter Forum, 5, 2012, 50–53

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