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kontinenz aktuell - Ausgabe 03-2012

kontinenz aktuell Oktober/2012 27 lich setzen mit dem fortgeschritte- nen Alter kognitive Verluste ein, denen man sich offen und ehrlich stellen müsse. Hält die Telemedizin ihre Verspre- chungen ein? Rainer Beckers, Ge- schäftsführer vom ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH mit Sitz in Bochum, widmete sich diesem Thema. Das Ergebnis vor- weg: Eine sinnvolle Nutzung die- ser Informationstechnologie durch die Medizin braucht neue techno- logisch-organisatorische Koopera- tionsformen. Vor allem hier Patien- ten, die über Internet oder Mobil- funk verfügen und damit über- haupt die Therapie und Diagnostik ihres Arztes nutzen können, der sich beispielsweise von Praxis oder Klinik aus in das private Um- feld des Patienten einwählt. Da- durch sei die kontinuierliche Be- treuung von chronisch kranken Pa- tienten mit geringem Aufwand möglich, so Beckers. Dies biete Vorteile für deren Lebensqualität – und eine Studie habe darüber hinaus ergeben, dass mit dem Einsatz von Telemedizin weniger Krankenhausbehandlungen in der Kardiologie zu verzeichnen war. „Bei Inkontinenz ermöglicht diese Zukunftstechnologie eine videoge- stützte Verhaltenstherapie“, so Rai- ner Beckers. Prof. Dr. med Ingo Gesellschaft aktuell Großes Interesse: Die 16. Bamberger Gespräche zählten 154 Teilnehmer ++ www.kontinenz-gesellschaft.de ++ www.kontinenz-gesellschaft.de ++ www.kontinenz-gesellschaft.de ++ Die Website der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V. ist ab sofort dank einer Neustrukturierung noch übersichtlicher für Sie gestaltet – schauen Sie doch einfach mal rein unter www.kontinenz-gesellschaft.de Ihre Wünsche und Anregungen hierzu nehmen wir gern entgegen, per E-Mail: info@kontinenz-gesellschaft.de

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